Eltern und Erziehung
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Hate Speech: Umgang mit Hasskommentaren im Netz

Angebot für Betroffene und Interessierte
Morddrohungen gegen profilierte Kirchenführer, übelste Beschimpfungen kirchlicher Mitarbeitender: Vor allem in den sozialen Netzwerken sind verrohte Sprache, Beleidigungen und Hetze weit verbreitet. Auch Kirchengemeinden und/oder soziale Einrichtungen sind direkt oder indirekt davon betroffen. Das Phänomen der Hassrede hat oft nicht nur juristische Konsequenzen, sondern hat auch Auswirkungen auf das Verständnis von gesellschaftlichem Diskurs und Debattenkultur. Wer ist betroffen? Wie ist die rechtliche Einordnung im Spannungsfeld zwischen Meinungsfreiheit und Menschenverachtung? Wie kann eine offene und demokratische Kommunikationskultur gestärkt werden? Welche Strategien benötigt jede/r Einzelne im Umgang mit Hassreden im Netz? Der Abend greift das Phänomen "Hate Speech" aus unterschiedlichen Perspektiven auf und gibt konkrete Anregungen und Empfehlungen, wie der/die Einzelnen dem im eigenen Umfeld begegnen kann.
Einlassvorbehalt: Die Veranstalter*innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.
Genaue Termine, Uhrzeit und Referent/in werden zeitnah bekannt gegeben.

Status: Plätze frei

Kursnr.: M1115

Beginn: , , - Uhr

Dauer: 0

Kursort: Ev. Gemeindehaus Christus- und Garnisonkirche

Gebühr: 0,00 € (inkl. MwSt.)

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